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Harburg-Freudenberger
A member of the POSSEHL-group

Harburg-Freudenberger: 52.000 Euro Spende für Indiens Tsunami-Opfer

Mit einer Spende von 52.000 € unterstützt die Belegschaft der Harburg-Freudenberger Maschinenbau GmbH Tsunami Opfer in Süd-Ost-Indien.

Bereits im Mai wurde die Spende durch den Vorsitzenden der Geschäftsführung von Harburg-Freudenberger Frank Horch und den Betriebsratsvorsitzenden Hartmut Menn an die Organisation Aktion Indien e.V., stellvertretend an Herrn Dr. Johannes Mispagel, übergeben. Mit dem Geld wird Aktion Indien e.V. Unterkünfte für bedürftige Kinder in Neerpair
nahe Chennai errichten. Hier wurde bereits auch eine Schule gebaut.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Werke in Harburg und Freudenberg sowie die Geschäftsführer haben Bargeld und Urlaubstage abgetreten sowie Überstunden gespendet, um den Menschen in Indien in ihrer Not zu helfen. Zusammengekommen sind dabei 26.000 €. Zusätzlich wurde dieser Betrag durch eine Unternehmensspende verdoppelt.

„Mit dieser Geste wollen wir ein Licht anzünden, in einer Zeit, in der wir in einer zweigeteilten Welt leben,“ so Frank Horch. „Wir haben das Glück, auf der wohlhabenden Seite zu sein und die Menschen auf der anderen Seite brauchen dringend unsere Hilfe.“ Ausschlaggebend für dieses Spendenprojekt war außerdem der Wunsch, ein konkretes Projekt im Land eines Kunden von Harburg-Freudenberger zu unterstützen.

Harburg-Freudenberger Maschinenbau GmbH ist eine ehemalige Tochter der ThyssenKrupp Technologies AG. Durch den Verkauf im März dieses Jahres an das Lübecker Unternehmen L. Possehl & Co. mbH ergab sich die Notwendigkeit des Namenswechsels. Harburg-Freudenberger hat im letzten Geschäftsjahr 2003/04 einen Umsatz von 145 Mio. € erwirtschaftet und beschäftigt weltweit rund 1050 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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