Harburg-Freudenberger: Umfirmierung ist abgeschlossen
Bereits Ende Mai 2005 konnte die Umfirmierung für Harburg-Freudenberger Maschinenbau GmbH abgeschlossen werden. Das ehemalige Tochterunternehmen ThyssenKrupp Elastomertechnik GmbH der ThyssenKrupp Technologies AG war im März dieses Jahres von der L. Possehl & Co. mbH in Lübeck übernommen worden.
Durch die Übernahme ergab sich die Notwendigkeit des Namenswechsels. „Wir drücken mit unserem neuen Namen sowohl Tradition als auch Verbundenheit zu unseren deutschen Standorten aus,“ so der Vorsitzende der Geschäftsführung, Frank Horch. „Unsere Kunden können sich auch in Zukunft auf die Qualität und die Innovationen, die aus unseren weltweiten Werken kommen, verlassen.“
Harburg-Freudenberger hat im letzten Geschäftsjahr 2003/04 einen Umsatz von 150 Mio. € erwirtschaftet und beschäftigt weltweit rund 1050 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das High-Tech-Unternehmen liefert Anlagen und Maschinen für die Gummi- und Reifenindustrie sowie zur Herstellung von Speiseölen und Fetten vegetabilen Ursprungs. In Deutschland ist Harburg-Freudenberger mit Standorten in Hamburg-Harburg und in Freudenberg im Siegerland vertreten. Weitere Produktionsstandorte hat das Unternehmen in Belisce/Kroatien und Topeka-Kansas/USA sowie Vertriebsbüros in Akron-Ohio/USA und in La Courneuve bei Paris (Frankreich).
Der Lübecker Possehl-Konzern ist eine weltweit tätige diversifizierte Unternehmensgruppe, die in den Bereichen Produktion, Handel und Dienstleistungen aktiv ist. Die mittelständisch geprägten Possehl-Gesellschaften agieren operativ dezentral in größtmöglicher unter-nehmerischer Eigenverantwortung und erwirtschaften mit 4.700 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 850 Millionen Euro.


