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Harburg-Freudenberger
A member of the POSSEHL-group

Harburg-Freudenberger: Neue Auszubildende in den Werken Harburg und Freudenberg

In ihren ersten Arbeitstag starteten am 1. September 2005 insgesamt 13 neue Auszubildende bei der Harburg-Freudenberger Maschinenbau GmbH.

Neun Auszubildende sind es im Werk in Hamburg-Harburg und vier Auszubildende im Werk in Freudenberg. In den nächsten drei Jahren lernen die werdenden drei Industriekaufleute, ein Elektroniker, fünf Industriemechaniker, drei Zerspanungsmechaniker und eine Fachkraft für Lagerwirtschaft die verschiedensten Bereiche und Abteilungen der jeweiligen Werke kennen. Die Gesamtanzahl der Auszubildenden im Werk Harburg erhöht sich damit auf 16 gewerbliche/technische und fünf kaufmännische Auszubildende. In Freudenberg gibt es jetzt insgesamt elf gewerbliche/technische und zwei kaufmännische Auszubildende.

Harburg-Freudenberger Maschinenbau GmbH ist ein weltweit geschätzter Technologie-Partner für innovative Ideen, Komplettlösungen und zukunftsweisende Produkte: Maschinen und Anlagen zur Herstellung von Reifen und technischen Gummiwaren sowie für die Ölmühlen- und Nahrungsmittelindustrie.

Seit März dieses Jahres ist Harburg-Freudenberger Maschinenbau GmbH ein Unternehmen der weltweit agierenden Lübecker Possehl-Gruppe und hat im letzten Geschäftsjahr 2003/04 einen Umsatz von 150 Mio. € erwirtschaftet. Weltweit beschäftigt das Maschinenbauunternehmen rund 1050 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die neuen Auszubildenden im Werk Harburg

Die neuen Auszubildenden beim Betriebsrundgang im Werk Harburg, v.l.n.r.: Matthias Glaser, Lothar Vorreau (Leiter Innenbetriebe), Andreas Bock, Kay Lachmann, Steffen Johannsen, Grigori Simon, Robin Zeidler, Sina Dittmann, Marcel Schwill, Nicole Schaudinn

Die neuen Auszubildenden im Werk Freudenberg

V.l.n.r.: Zusammen mit dem Ausbildungsleiter Erhard Selenski, die neuen Azubis im Werk Freudenberg Michael Hombach, Mario Cosic, Daniel Schmiedecke und Mathias Dietershagen

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