Harburg-Freudenberger stellt auf der IGRUMA aus
Wirtschaftlicher, komfortabler und moderner
Harburg-Freudenberger stellt auf der IGRUMA die neue Schneckenpressengeneration vor
Hamburg-Harburg - Gutes kann man immer noch besser machen. Das haben sich auch die Ingenieure von Harburg-Freudenberger Maschinenbau GmbH gedacht und sowohl die Technik als auch die Handhabung und das Design ihrer weltweit erfolgreichen Schneckenpressen-Modelle noch weiter verbessert.
18 Tonnen pure Ästhetik
Das Ergebnis kann sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen. Denn auf den ersten Blick bestechen die 18 Tonnen schweren Hochleistungsmaschinen zur Ölsaatenaufbereitung durch ihr modernes, von einem Industriedesigner gestaltetes Erscheinungsbild. Jens Schulz, technischer Leiter der Speiseölsparte von Harburg-Freudenberger, ist stolz auf den neuen Look der Maschinen: "Natürlich kommt es weniger auf das Aussehen, als auf die Leistungsdaten der Schneckenpressen an. Aber wir sind der Meinung, dass modernste Technik auch modern und fortschrittlich wirken soll. Das kann die Kaufentscheidung mitunter positiv beeinflussen."
Schneller auf und zu
Die weiteren Verbesserungen sind unter der formschönen neuen Hülle verborgen und betreffen in erster Linie die Handhabung der Schneckenpressen im Produktionsalltag. Hier war es das Ziel der Ingenieure, die Bedienungs- und Wartungsfreundlichkeit der Pressen noch weiter zu verbessern. Hierfür wurde ein neues Seiherkonzept mit optimierter Verriegelung entwickelt, das den Zeitaufwand beim Öffnen und Schließen des Seihers durch eine Person wesentlich verkürzt. Von ehemals 220 Minuten wurden die notwendigen Arbeitsschritte durch den Einsatz neuer Schraubverbindungen auf nur 96 Minuten verkürzt. Darüber hinaus lässt sich der Seiher, der jetzt in der Maschine höher platziert ist, zu beiden Seiten in einem Winkel von 84° öffnen. Dies ist sowohl für den Austausch der Schnecke, der Seiherstäbe oder im Falle einer Notentleerung von Vorteil. "Das neue Seiherkonzept verkürzt die Stillstandszeiten der Maschinen auf ein Minimum. Dies ist insbesondere für den Betrieb in Ländern mit einer instabilen Stromversorgung von Nutzen, die bei einem plötzlichen Stromausfall den Seiher öffnen und entleeren müssen, um die Presse wieder anfahren zu können," erläutert Jens Schulz. Des weiteren können die planmäßigen Stillstandzeiten zum Tausch der Verschleißteile deutlich verringert werden.
Wirtschaftlicher im Betrieb
Ebenfalls verbessert wurden die im Inneren des Seihers angebrachten Seiherstäbe. Sie zeichnen sich im Gegensatz zu den Vorgängermodellen durch eine einfachere Montage und eine größere Ablauffläche aus, wodurchsich die Ölablauffläche um 30% vergrößert und damit auch die Wirtschaftlichkeit der Maschinen optimiert wird. Eine neue Stababdichtung zwischen den beiden Seiherhälften gibt zusätzliche Sicherheit und verhindert den Eintritt von Feststoff.
Weltweit erfolgreich
Die Harburg-Freudenberger Maschinenbau GmbH ist mit 1.100 Mitarbeitern weltweit eines der führenden Maschinenbau- und Dienstleistungsunternehmen in den Bereichen Gummimischtechnik, Kautschuktechnik und Speiseöltechnik. Mit Produktionswerken in drei Ländern (Deutschland, Kroatien und USA) sowie Standorten und Vertretungen auf der ganzen Welt konnte im letzten Jahr ein Umsatz von ca. 200 Mio. Euro erwirtschaftet werden.
Kontakt Harburg-Freudenberger:
Sabine Sergel
Harburg-Freudenberger Maschinenbau GmbH
Seevestr. 1; 21079 Hamburg
Telefon: (040) 77 179 370; Fax: (040) 77 179 630
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